Körpersprache

Autor: Butschkow am 10.10.2019


Körpersprache

Unser Körper ist das Haus in dem wir wohnen – und das mietfrei, geerbt von der Natur. Seinen Unterhalt erbringen wir in Form von Nährstoffen, Freude schenken wir ihm durch Bewegung. Alles könnte so wunderbar klappen, wenn da nicht dieses Leben wäre. Die beiden sind wie Eheleute, mal kommen sie gut miteinander aus, mal überhaupt nicht. Gern nimmt der Körper dem Leben übel. Wir, die wir von diesen beiden abhängig sind, vermitteln das unserer Umwelt dann über unsere Innereien, z.B. „Das geht mir auf den Magen“, „Das geht mir an die Nieren“ oder „Mir kommt die Galle hoch“. Derbe Männer sagen auch gerne: „Du gehst mir auf den Sack.“ Das haben sie exklusiv. Frauen bevorzugen hingegen „Mir brummt der Schädel“ oder „Geh mir nicht auf die Nerven!“ Auch unser Bewegungsapparat kommt nicht zu kurz. „Ich kann das nicht mehr schultern“ oder „Da sitzt mir was im Nacken“ signalisiert eindeutig Unzufriedenheit. Mal frei von der Leber gesprochen: Mit dem vulgären „Fick dich ins Knie“ oder „Leck mich am Arsch“ diskreditiert man eindeutig zwei völlig unschuldige Körperteile.

BUTSCHKOW – eine zeichnerische Biografie

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Ich habs getan! Gegraben, gesucht, gefunden – und in 160 farbigen Seiten liebevoll und hart gebunden:
BUTSCHKOW – eine zeichnerische Biografie
Butschkow-Cartoons von 1962 – 2019. Inkl. einer kurzweiligen Schilderung meiner Karriere vom ersten Strich bis zum aktuellen Punkt. In limitierter Auflage gedruckt, für alle Fans und Freunde, die viel Spaß daran haben werden. Wie ich.
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Interview mit Kreuzfahrtautorin Brina Steins

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Überleben auf Kreuzfahrt ist nur einer der Buchtitel des Cartoonisten Peter Butschkow. Ich habe ihn bzw. seine Werke auf der Frankfurter Buchmesse 2019 eigentlich durch Zufall entdeckt, als ich die Cartoonisten-Wand vor der Halle 3 entdeckt hatte.
So nahm ich nach der Messe Kontakt zu ihm auf und fragte das Interview an, was Ihr im heutigen Blogbeitrag lesen könnt.

Lesen Sie hier das Interview...