Café Duft

Autor: Butschkow am 11.05.2018


Zum besseren Verständnis: ich habe nichts gegen fettleibige Menschen, auch nicht, wenn sie ungepflegt daherkommen. Das kann vielfältige Gründe haben, aber der Kerl, der da ins Café trat, war mir unangenehm. Schnaufend schob er sich durch den Laden und fragte am Tresen, ob er mal die Toilette benutzen dürfe. Ich dachte schon, na, ob das mal gut geht? Kurze Zeit später schnaufte er zurück und bedankte sich höflich. Eine Viertelstunde später musste ich auch mal aufs Klo – und betrat den Abort der Hölle. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir mal ein Gestank fast die Beine weggerissen hat. Der Mann musste bereits seit Wochen auf der Suche nach einem Klo gewesen sein. Ich taumelte zitternd zurück ins Café und teilte dem Personal kurzatmig mit, dass sie ein Sprengkommando rufen müssten. Eine andere Lösung sah ich nicht. Das Café trug übrigens den Namen: „Café Duft“. Kein Spaß.
(Aus nachvollziehbaren Gründen habe ich bei diesem Text auf eine Illustration verzichtet.)

Die neuen Kalender für 2019 sind da! Wer früh kauft, kann  besser planen!

Kalender 2019



Bad König im Odenwald hat eine Bank mit Humor!

Bad König | img_1577.jpg

...



























Butschkow auf boersenblatt.net

Börsenballt | boersenblatt.jpg

Willkommen in Bad Butschkow Cartoonist Peter Butschkow präsentierte seine Werke in Bad König – in den Schaufenstern der Geschäftswelt. Die Idee zu dieser ganz besonderen Ausstellung kam von der Buchhandlung Paperback. PETRA GASS

Eine kleine Gruppe von Passanten bummelt von Geschäft zu Geschäft – und bricht vor jedem Schaufenster in lautes Gelächter aus. Selten ist ein Stadtbummel im kalten Januar so heiter. Anlass zur Freude sind dabei die Cartoons von Peter Butschkow in Bad König im Odenwald. Der Cartoonist aus Langenhorn bespielte das Kurstädtchen vier Wochen lang mit einer Auswahl seiner besten Bilderwitze.



Das Buch: Rebecca, Roswitha und die wilden Siebziger

Buch | pustet-passau-1.jpg

Oops! I dit it! Mein Debütroman ist geschrieben und im Buchhandel erhältlich. 360 Seiten und 483 Gramm schwer, aber liest sich leicht „wie Butter“ (Til Mette). Eine kuriose Geschichte, die wiederum unzählige bunte und schräge Geschichten in sich trägt. Die Älteren werden lachend an die alten, irren Zeiten denken, die Jüngeren über die irren Alten dieser Zeit lachen. Ein generationsübergreifendes Buch also: Lachen ohne Altersbeschränkung. Jugendliche unter 16 Jahren allerdings nur in Gegenwart ihrer Eltern.


Peter Butschkow „Rebecca, Roswitha und die wilden Siebziger“ Die Geschichte eines Betruges  –   HIER BESTELLEN


Erschienen im konkursbuch Verlag Claudia Gehrke ISBN 978-3-88769-588-0